18/06/09

Gilbert Gress de retour au RCS !

De source FR3, l'helvético-alsacien Gilbert Gress, succède à JM Furlan et devient pour la troisième fois entraineur du Racing Club de Strasbourg. Objectif pour la saison 2009/2010 de Ligue 2, la remontée ! Hop Racing, àlli hinter'm Gilless.

Retour sur la légende Gress (article Racingstub).


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Contre le GCO, vélorution !

La catastrophe écologique ? Pas de panique, le gouverne-ment grenouille l’environnement et décide d’un moratoire sur les projets autoroutiers. Mais la crise déboule et, broum, il « relance » des projets ineptes dont le GCO. Bien qu’ici personne n’en veuille, que toutes les études démontrent que cette autouroute à péage est inutile et nuisible, les fossiles de l’état, de la région et du département en rêvent depuis plus de 30 ans... Ne nous laissons pas rouler dessus ! Rendez-vous le samedi 20 juin à 14 h 30 place du Wacken...


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Discours d'Henry Scherb à l'AG de Heimatsproch un Tradition

Liawi Frìnd,
Mìr Elsasser sìn nìt genüe ewerziigt vum Richtum, sowie vu der internàtionàl Dimension vu unsera Sproch un Kultur. Mìr sìnn sogàr a „Elita-Volk“ un wìssa’s nìt ! Däs sàga unseri Wedersàcher, dia wu unseri àngebora Zweisprochigkeit üsrotta mächta : die Education Nationale mìtem Druck vu gewìssa Lehrersyndikàta ! Ja „nous pratiquons de l’élitisme“ nur wìl mìr welle, dass unseri Kìnder bliwa wàs mìr sìn : Zweisprochigi Elsasser ! Däs ìsch jetz „Elitisme“.
Zerscht sìn mìr ìhna ze wennig gsìì, àwer jetz ze viel ! Die Pàriser Briader versüecha mìt àlla Mìttel uns klein ze màcha ! So schnida sie jed Johr a Schiib vu unsera Kültür àb.
Ich gìb Ìhna, liawi Frìnd, nur a pààr Beispiel üss de jìngschta Zitt.
- Ànna 1972 ìn Sarre-Union - Buckenum sait der Präsidant Georges Pompidou : « Il n’y a pas de place pour les langues et cultures régionales dans une France qui doit marquer l’Europe de son sceau » !
Dr Stampfel vu dr Arrogànz un der Intolerànz het ar sìcher ! Ibìldung reimt schliasslig oj mìt Bìldung !
- Ànna 2008, a àndera, vu da viela Schleeg gega unseri Sproch : s Verbot vu da zweisprochiga Glaubensbekenntnis àn de Wàhla !
Jetz derf nur noch die Ewersetzung vum Franzeescha ìns Ditscha uf die Rìckasitt vum Blätt !
Sie han wohrschiins Àngscht, dàss gewìssi Kàndidàta sie üsslacha ìn’ra Sproch wu sie nìt fähig sìn za versteh ! As kehrt hàlt nìt e jeda zu dr „zweisprochig Elite“ !
- Nur noch a letscht Beispiel vu der Schikànerèia vu unsera „Bàrisser Briader“ !
Durch a „unschuldig“ Gsetz vum 27. Mai 2008 „contre la discrimination“ wara die Regionàlsprocha diskriminiert !
Doch, doch, ìm Frànkrich, ìm salbschtgeteifta „Pays des Droits de l’Homme“ ìsch àlles meeglig. Die gànz Walt làcht sich der Buckel voll waga dana ewiga „donneurs de leçons“.
Jà sogàr die Chinesa han kìrzlig die frànzeesch Diplomàtie uf dr Àrm genumma „Sie, die Chrinesische Volksrepublik, düet die Sproch vu der Region Tibet ànerkanna. Frankrich soll doch sini Regionàlsprocha befrèia, sàga d’Chinesa.
Die Europäisch Charta vu da Mìnderheitssprocha het Frànkrich ìmmer noch nìt ratifiziert ! Àwer vu da àndera europäischa Lander verlànga sie’s !
Àm 21. Jüli 2008, nooch lànga un schwara Geburtsweh sìn andlig die Regionàlsprocha ìn die Verfàssung ufgenumma ! Ufem Pàpier heisst’s : die Regionàlsprocha kehra zum Erbgüet vu Frànkrich .Nous faisons partie du Patrimoine de la France !
Ja, Pfiffadeckel, un dü glàuibsch’s ! jetz kumma die Briader mìt dr „loi antidiscrimination“ un mìt dr HALDE- pour faire halte aux langues régionales ! Sie versüecha a rìchtigi Gàsfàwrìck ufzebàuia gega die rein Vernunft un der Manschaverstànd !
Ìm Frànkrich wenn’s dia Herra arràngiert, kà a jeda Holzbock fer sìe kelwera !
Uf mina Briaf àn der Herr Schweitzer, Präsidant vu der Halde, Briaf wu ìhr, liawi Frend, ìn dr Heimet vum Janner 2009 glasa han, erwàrt ich ìmmer noch a Àntwort ! Inzwìscha hàn ich die Vize-Präsidantin vu de HALDE àn’ra Konferanz àm 7. Hornung ìm Koïfhüs ìn Colmer, Madame Marie-France LEVY gfrogt : « Vous défendez les „Droits des femmes en Europe“ avec des paroles généreuses de tolérance et de fraternité. Comme se fait-il alors que la HALDE interdise aux ANPE des demandes d’emplois où on fait mention des langues de nos mères, la « Müetersproch » des régions de France, toutes plus anciennes que la langue française ? » Die gànz Antwort ìsch gsìì : « on vous écrira Monsieur ». Un mìr wàrta !
Do druf han die DNA mina Protescht gega die HALDE veräffentligt un oj a Umfrog gemàcht : 2522 Persona han g’antwortet un 61% (1557) sìn minra Meinung : dàss es a Schànd ìsch, dàss mìr ìn’ma Inseràt durch die ANPE, niama kà bewerbe, wu Elsassisch reddt ! Däs ìsch a gemeini Diskriminiarung vu der HALDE.
Merci ìn dr Zittung DNA, un hàuiptsachlig ìn da Laser un Frìnd, wu mich zu 61% unterstìtzt han !
Uf d’Stroß sotta mìr geh, denn nur dia wu Kràch schlàga wara gheert ! Mer stehn do wia der Ochs àm Barg …un wàrta, un frassa unser Walschkorn ohna gemückst, mìt unsera Gewählta !
Ìn dr Schüel wara die Eltera sowie unseri Gewählta verkohlt un beloga. Mìr schlucka jetz 64 Johr geplànti systemàtischi Vernìchtung vu unsere Müettersproch !
Dia wu däs noch nìt verstànda han, dia welle’s nìt versteh, waja de Päschtala, de Bandala. Un trotzdam wähla mìr Elsasser ìmmer noch so scheen fer die Pàrisser Partèia un ìhri Ràuichfàssträger !
Die „Education Nationale“ behàuiptet jetz unverfrora, dàss sie kè Ditschlehrer meh fìnda ! Sie düen ewerhàuipt kenni süecha, trotz de Sübventiona un trotz dr „Convention Etat Region.“ Mìr zàhmi Elsasser zàhla ohna Kontroll un ohne Resultàt ìn a Loch nii ! Die àndera Regiona zàhla nix un erhàlta mehr : die Bretona, Korsikàner, Kàtàlàna, Bàska…Wurum ?…
Ìm Elsàss han mìr küm 7 bis 8% zweisprochigi Klàssa ! Die Eltera un die Gewählta mian vor Gerìcht geh gega die „Education-Nationale“ fer a Breesela ze bekumme, so kìrzlig ìn Barr, Ferrette, Seppois-le -Bas !
Alli Bewies sìn do, dàss zweisprochigi Klàssa die bescht Method ìsch (13 Stunda Ditsch un 13 Frànzeesch), àwer as wurd sabotiart wü’s geht. Die Lehrer üssem Ditschlànd wara durch Verwàltungsschikànerèia üsageckelt ! Dann ìm Frànkrich fer Ditsch ze unterrìchta wurd mr uf die Kenntnissa in Franzeesch geprüft ! Verruckta Sektarismus un Àbrìgelung gega Europa !
Däs gànza System làuift ufem Kopf un màcht sich ìmmer mehr lacherlig un unglàuibhàft. Mìr brücha 150 Johr bis die Zweisprochigkeit ìn àlla Schüela herrscht. Die Elsasser verlànga Respakt un Ànerkennung. Mìr wella, dàss unseri Stiira uns diana, mìr wella mehr Salbschtstandigkeit ; mìr verlànge a Regionàlexperiment, wu der Prinzip vu der Sübsidiarität ànwandet.
Siehe in Heimet Nr.177 «Réflexions et propositions»et „Mouvement citoyen pour l’avenir de l’Alsace“ Pierre Klein. Mìr wella e Föderalistisch Europa, nìt a Europa vun de Nàtiona, àwer a Europa vu de Regiona, wu àlli Verschiedaheita zum Üssdruck kumma un sich einigea. Einigkeit ìn dr Verschiedaheit ! L’unité dans la diversité.
Mìr brücha oj unbedìngt a Elsassischi Télé, a Regionàlsander, wu vu da drèi Collectivités Territoriales – die Gebiatskärperschàfta – verwàltet wurd, un nìt durch privàti Interassa, denn dia serviara unser Elsasserditsch nur uf Franzeesch !
S güata Beispiel kummt üss Korsikà, wu der Télé-Sander „Via Stella“ 15 Stunda regionàli Sandunga üsstràhlt ewer Satellit un Internet, dervu sìn 5 Stund uf Korsisch. Ìn einera Wuch han sie soviel às mìr ìn einem Johr uf Elsassisch.
Sogàr der Präfakt Stephane Bouillon ìsch stolz un fìndet da Regionàl-Sander e „Chance“. Er sait noch : „Le vrai succès de Via Stella est d’avoir pris le meilleur de ce qu’ont les Corses. Et je crois que la vraie Corse est celle qui rayonne de sa culture et de sa langue, pas celle qui se replie sur elle-même ». (in TV magazine DNA 14/11/2008)
Die Herra bi uns han nìt soviel Respakt vor de Elsasser !... Wurum... ?
Unseri Veràntwortligi un Gewählti, wenn sie noch glàuibwìrdig wella sìì, mian unbedingt ìhri Verspracha hàlta un kronkreti Realisiarunga brìnga, ìn dr Schüel wia àn der Télé ; sunscht gehn die Wähler mìt àndera „Herra“ wu ràdikàleri Mìttel prediga !
Ìn dana 25 Johr müess ich feststella, dàss unseri Sproch un Kültur àm Àbnamma ìsch bi dr Jugend. Drum brücha mìr Manner un Fràuia, wu sich totàl iisetza fer unseri Kultur, wu die Bedìngunga vu Paris nìt à-namma. Wu nìt nur mìt Briaf, wu ìm Briafkorb lànda, proteschtiara, àwer oj Protestàktiona unternamma gega die pàrisser Intolerànz, Sturheit un Veràchtung.
Wurum kennt mr nìt mìt’ma Verwàltungsstreik afànga, mìt Stroßakundgebunga ìn Stroßburg ; Plàkàta anbrìnga, wu däs pàriser Sektiarertum lacherlig màcha ! Eweràl zweisprochigi Schìlder àbringa ìn da Verwàltunga, Gschafter, Därfer un Städt. Werbung fer unseri Sproch.
Jetz wìll ich àwer hàlta mìt dana trüriga Betràchtunga un Feschtstellunga.
Es gibt àwer oj Hoffnunga. Fer ’s Friehjohr fer unseri Sproch sìn ewer 500 Kundgebunga geplànt ! Ìmmer meh Litt màcha mìt. Ìn de 300 Unternama un Gschafter setza sich in. Merci ìn dr Zittung «l’Ami du Peuple». Die Website vu der OLCA, ’s elsassischa Sprochàmt, làuift uf Hochtura un gìbt àlli meegligi Üskunft ewer Schüel, Kultur, Biacher, usw : www. OLCALASCE.org.
Unseri Theàtergruppa dian ìm gànza Landla ìhri Tàlanta zeiga sowie mànschi Gsàngvereiner, Sportclub, un àlli Persona känne Einzelinitiativa ergriffa ohna Problem.
Mr spiirt a Beeba, a Bewegung, a Interessa unter de Litt. Sie sìn mehr bewusst, dàss unseri Zweisprochgkeit a Chance un a Richtum ìsch, un verlànga mehr zweisprochigi Schüela fer ìhri Kìnder.
Jàa, dr sogenànnt „Elitismus“ màcht na gàr kè Àngscht, ìm Gegateil, sie sahn un mìr sahn, wia koschtbàr däs ìsch wenn mr durich sini ehrbàr Müettersproch mìt 120 Milliona mehr Manscha redda kà ewer ìm Rhi, ìn Europa
Grâce à notre double culture, il vaut mieux faire partie, de la « Banane Bleue » que d’une « République bananière» où l’on coupe les têtes bilingues qui dépassent !

Henri SCHERB


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TONIC 128 - Juin 2009


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Osram Molsheim: perte de salaire de 12% ou licenciement

Le fabricant d’ampoules supprime le quart de son effectif de production alsacien. Sont concernés les salariés ayant refusé une baisse de salaire.

Si elle évoque une conjoncture « hautement concurrentielle », l’entreprise de Molsheim doit surtout faire face à une nouvelle réglementation européenne prévoyant la disparition progressive des ampoules à incandescence — la moitié de l’activité actuelle du site alsacien — à partir du 1 er septembre 2012 et dès cette année pour les lampes de 100 watts. Elles seront remplacées par des lampes de nouvelle génération consommant jusqu’à cinq fois moins d’électricité.

Projet « discriminatoire »

Malgré une adaptation progressive de l’outil de production sur le site alsacien où deux nouvelles lignes de production d’ampoules basse consommation ont été mises en service, Osram a jugé nécessaire de réduire sa masse salariale. Le groupe de Molsheim a donc proposé aux salariés, via un avenant au contrat de travail, un projet de maintien de l’emploi prévoyant une baisse de 12,5 % du taux de rémunération horaire sur trois ans. Proposition refusée par une partie des salariés, ceux-là même qui, selon Isabelle Astié, délégué FO et secrétaire du comité d’entreprise, vont être licenciés. La direction s’est pour sa part félicitée que « les employés, dans une très large majorité, (aient) adhéré à cette initiative » mais, selon la syndicaliste, la direction n’a pas laissé le choix aux salariés.
Elle a aussi dénoncé un projet « discriminatoire » car il ne concerne que les salariés de la production.

L'Alsace


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04/06/09

Frindschaftfescht à Fessenheim

La Frindschaftfescht célèbre l'amitié entre Fessenheim, village natal de Victor Schoelcher, la Martinique et Hartheim, village allemand jumelé situé sur la rive droite du Rhin relié par le pont à Fessenheim. Elle se déroulera le vendredi 5 juin à 21h, samedi 6 juin de 15h00 à 2h00 et dimanche 7 juin 2009 de 10h00 à 23h00. Entrée libre.

Les animations proposées sont :

Folklore
Orchestre
Danse
Animations enfants
Épreuves sportives
Exposition et visite de la Maison Schoelcher et de la Maison des Energies
Spectacle
Restauration & Dégustation de vin
Artisanat (Stands et Démonstrations)

Le programme


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Furlan limogé

Jean-Marc Furlan a été limogé de son poste d'entraineur de Strasbourg, qui n'a pas atteint son objectif de monter en Ligue 1. Des propos de l'entraineur du club alsacien parus dans la presse et une promesse de départ non tenue sont à l'origine de la décision des dirigeants du Racing.

Le divorce est consommé entre Strasbourg et Jean-Marc Furlan. Le club alsacien a en effet décidé de se séparer de son entraineur après l'échec du Racing dans la course à la montée en Ligue 1. Longtemps en position d'accéder à l'élite, les Strasbourgeois ont terminé à la quatrième place du classement de Ligue 2 après leur défaite à Montpellier (2-1) vendredi lors de la 38e et dernière journée du championnat. Un revers qui scelle de facto le départ de Furlan, puisqu'un accord, passé en janvier avec ses dirigeants, stipulait qu'il devait quitter le club si celui-ci n'était pas promu en Ligue 1. Le président Philippe Ginestet devait donc rencontrer son entraineur mardi pour entériner cette décision.

Mais cette rencontre n'a pas eu lieu. Furlan aurait fait savoir à son employeur par texto qu'il devait désormais gérer cette situation avec son agent, Jacques Crouzel. Avant de critiquer ses dirigeants dans la presse. "J'ai tellement été floué et méprisé dans ce club que je ne vois pas pourquoi je respecterais ma parole. Si le président veut un débat médiatique il l'aura mais je pense que je m'en sortirai beaucoup mieux que lui. J'ai des arguments pour le faire vaciller", a affirmé Furlan, par l'intermédiaire de son agent, dans les colonnes de L'Alsace. Des déclarations inacceptables aux yeux des dirigeants alsaciens. "Compte tenu des propos inadmissibles, le dossier prend une tournure administrative et passe entre les mains du directeur général", a précisé Philippe Ginestet. "Jean-Marc Furlan sera convoqué en fin de semaine prochaine pour un entretien préalable de licenciement pour faute grave", a précisé Jean-Luc Herzog, le directeur général du club.

Source : Eurosport


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30/05/09

Un an de plus en L2

Le Racing ne montera pas en Ligue 1. Battus à Montpellier 2 à 1, ce vendredi soir lors de la 38e et dernière journée de Ligue 2, les Strasbourgeois terminent à la quatrième place du classement. Ils échouent à un point seulement du podium. Une cruelle désillusion, dont il faudra vite se relever pour préparer du mieux possible la saison prochaine.

Le Racing jouait toute sa saison sur un match, ce vendredi soir à Montpellier. Placé pendant longtemps sur le podium, il en sort au plus mauvais moment. Echouant à la quatrième place de cette Ligue 2 disputée jusqu'à la dernière journée, les Strasbourgeois ne seront donc pas promus en L1.

Ce n'est probablement pas sur cette rencontre dans l'Hérault que le RCS a raté sa montée. Battu ce vendredi par une équipe de Montpellier habile sur coups de pied arrêtés, poussée par tout un stade et tout un peuple, et qui retrouve, elle, la L1 cinq ans après l'avoir quittée, le Club alsacien a vécu une terrible déception lors de cette ultime journée de cette saison 2008-09.
Mais il devra analyser à tête reposée cet objectif raté pour mieux rebondir et attaquer du bon pied la saison prochaine en L2.

Source: Racing Club de Strasbourg


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28/05/09

1. Heimetfescht

Tout les Alsaciens et amoureux de notre région sont chaleureusement conviés à participer ce dimanche 31 mai au tout premier Heimatfescht, fête de l'Alsace. Au Nord comme au Sud, des initiatives populaires célèbreront la Constitution alsacienne du 31 mai 1911 et les couleurs rouges et blanches, symboles de la liberté retrouvée et d'espérance de notre petit pays. Venez nombreux pour partager ou faire partager l'Alsace sous toute ses formes dans le cadre de cette fête unique.

Les initiatives Heimetfescht qui se dérouleront ce dimanche 31 mai:

Basse Alsace/Unterland

Holtzheim, 11h00: lever des couleurs alsaciennes, musique (batterie-fanfare)
Limersheim, après-midi: Stand, animation, chants
Andlau, 20h30: Montée aux flambeaux, cérémonie

Sundgau

Dannemarie, cimetière, 17h00: dépot de gerbe sur la tombe d'Eugène Ricklin
Carspach, étang de pêche, 18h30: animation musicale, repas


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25/05/09

Rattacher Belfort à l'Alsace ?

Les propositions du Comité Balladur sur la réforme des collectivités locales n'en finissent plus de stimuler l'imagination de certains élus.

Ainsi le Député UMP du Territoire de Belfort Michel Zumkeller a-t-il adressé le 24 avril 2009 une lettre à ses collègues alsaciens dans laquelle, après avoir constaté "que par sa vocation économique, son histoire et sa culture, notre département est naturellement tourné vers la région Alsace", il demande que soit analysée "la possibilité de rattacher le Territoire de Belfort à la région Alsace".

Cette proposition qui peut de prime abord sembler un peu farfelue ne l'est pas plus après réflexion que celle émise par le Comité Balladur de fusionner l'Alsace et la Lorraine.

Après tout ce n'est qu'après la défaite française de 1871 que le Territoire de Belfort a été détaché de l'Alsace par le traité de Francfort.

Mais si l'histoire pourrait justifier un tel rattachement, pourquoi ne pas aller encore plus loin?

De 1363 à 1648 la Haute-Alsace (l'ancêtre du Haut-Rhin), qui était une possession des Habsbourgs, fut administrée depuis Meran et Innsbrück les capitales du Tyrol autrichien. Une exposition réalisée en 1986 sous les auspices du Land Tirol et du Département du Haut-Rhin a d'ailleurs célébré les liens historiques, humains, culturels et économiques qui unirent la Haute-Alsace au Tyrol durant 285 ans et qui ne prirent fin qu'en 1648 avec le début de l'occupation française.

Alors pourquoi ne pas fusionner le Haut-Rhin avec le Tyrol et le rattacher à l'Autriche? Historiquement une telle proposition est aussi recevable que la rattachement de Belfort à l'Alsace ! On peut toujours rêver...même en politique !

Christian Chaton, conseiller général du Val d'Argent

Addedum

Le Territoire de Belfort rattaché à l'Alsace. L'idée est proposée par Michel Zumkeller. Le Député UMP et Maire de Valdoie profite de la commission Balladur, visant à instaurer une nouvelle réorganisation territoriale, pour soumettre son projet de ralliement à nos voisins alsaciens. Michel Zumkeller a déjà reçu un écho favorable de certains élus du Bas-Rhin mais le projet n'en est qu'au stade des intentions. " Affaire à suivre "


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23/05/09

Ohne Deutschkenntnisse keinen Job

Weil die Elsässer ihre Zweisprachigkeit nicht pflegen, holen sich immer häufiger andere die guten Arbeitsstellen im Dreiländereck. In Mulhouse hat es zum Thema jetzt erstmals ein Forum gegeben. Dabei wurde deutlich, dass den französischen Arbeitnehmern die Zeit davonläuft.

"Zweisprachig deutsch-französisch im Oberelsass sein, ein Trumpf für Wirtschaft und Arbeit", wirbt die Einladung, der mehr als 100 Personen gefolgt sind. "Sprache ist kein kulturelles, sondern ein wirtschaftliches Problem", betont Charles Buttner, Präsident des oberelsässischen Generalrates. Das ist in Frankreich, in dem die französische Sprache aufs Engste mit dem Nationalbewusstsein verknüpft ist, eine wichtige Aussage. Allerdings kommt sie reichlich spät. Denn junge Elsässer lernen ganz offensichtlich lieber Englisch als Deutsch – wenn sie überhaupt eine Fremdsprache lernen. "Wir haben irgendwann angefangen, unseren Angestellten Sprachkurse zu geben, weil wir auf dem Markt keine Elsässer gefunden haben, die Deutsch sprechen", sagt Fabienne Dozzi vor der Personalabteilung der deutschen Firma Diafood, die in Munster eine Filiale betreibt. Wenn man die Zahlen der Absolventen des deutsch-französischen Abi-Bac betrachtet, ist das kein Wunder. 856 von 20 000 Schülern im Elsass sind dort eingeschrieben. Das entspricht 1,5 Prozent. Zwischen Klasse 6 und 10 besuchen 2815 Schüler zweisprachige Züge – 3,2 Prozent der Schüler. "Die jungen Leute sagen, Deutsch sei spießig!", erzählt Fabienne Dozzi.

Das schwächt Patrick Hell von der Industrie- und Handelskammer Südelsass in Mulhouse ab. Neben dem Tokio-Hotel-Effekt gebe es einige andere musikalische Gründe, die Sprache der Nachbarn zu lernen: "Da gibt es Wir sind Helden, Rammstein oder La Fee, früher haben wir Nena gehört", sagt er. Rein wirtschaftlich gesehen bleibe den Elsässern gar nichts übrig, als Deutsch zu sprechen, so seine These, "Wir werden als zweisprachige Region wahrgenommen, dieses Image sollten wir nicht verlieren." Außerdem seien Deutschland und die Schweiz die wichtigsten Handelspartner der Region. "Viele meiner Kunden sind deutschsprachige Unternehmen", bestätigt Headhunter Jean-Luc Niedergang aus Basel. "Drei Stunden Deutschunterricht in der Schule pro Woche reichen nicht aus", sagt Patrick Kleinclaus, Kultur- und Sprachbeauftragter des oberelsässischen Generalrates. Er setzt sich für Elsässisch als Regionalsprache ein, die. Mehr als 90 Prozent der jungen Menschen sprechen aber nicht mehr elsässisch. Seine Hoffnung: Wenn es mehr zweisprachige Schulen im Elsass gibt, könnten mehr Kinder Deutsch und – ausgehend davon – Elsässisch lernen. Nur müssen sich die Elsässer beeilen. Schon beobachten Headhunter auf dem deutschen und dem Schweizer Arbeitsmarkt, dass mehrsprachige Arbeitnehmer aus Osteuropa in Gastronomie und Tourismus Stellen bekommen, die früher Elsässer besetzen. "Mehrsprachigkeit kann keine Option mehr sein, sondern muss zur Grundausbildung gehören", sagt Jean-Luc Niedergang.

Constance Frey

Quelle: Badische Zeitung


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Plus qu'un point !

Le Racing a rempli son contrat, ce vendredi soir. Il a battu le Stade de Reims (3-2). Mais la Meinau n'a pu fêter la montée en Ligue 1, la faute à la victoire de Boulogne à Lens. Le déplacement à Montpellier, la semaine prochaine pour la dernière journée, sera donc décisif. Il faudra un nul ou une victoire aux hommes de Furlan pour réussir leur pari de remonter immédiatement en L1.

Il faudra donc attendre le vendredi 29 mai et la dernière journée de la Ligue 2 pour que ce Championnat donne, enfin, son verdict. Le suspense durera jusqu'au bout du bout. Le Racing se rendra à Montpellier, la semaine prochaine, avec l'objectif d'y réaliser un résultat - un nul ou une victoire - pour valider, définitivement, son billet pour la Ligue 1. Par contre, une défaite et il dépendra du résultat de Boulogne face à Amiens.

Source: Racing Club de Strasbourg


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